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Die Geschichte hinter den Briefen

Wieso „Briefe aus meiner Scheune“?

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„Briefe aus meiner Mühle“ – „Lettres de mon moulin“ – wer in der Schule Französisch hatte, wird sich vielleicht erinnern. Ein Sammelband des französischen Schriftstellers Alphonse Daudet aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Freundeskreis sprachen wir auch später noch darüber. So wollten wir mal unsere Autobiographien nennen oder andere Bestseller, die wir zweifellos irgendwann herausbringen würden.

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Wikipedia verrät, dass Daudet weder Eigentümer einer Mühle war noch je in einer solchen gewohnt hat. Dichterische Freiheit. Da ich aber kein Dichter bin, bleibe ich bei der Wahrheit. Seit über 20 Jahren wohne ich in einer Scheune – einem schönen unverputzten Ziegelbau, den ich behutsam als Wohnung ausgebaut habe. Jetzt kann ich mein Erstlingswerk – endlich – „Briefe aus meiner Scheune“ nennen.

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Warum möchte ich Ihnen, verehrte Leser, etwas mitteilen? Jahrgang 1936. Meine Erinnerungen reichen zurück bis in den zweiten Weltkrieg – an Ereignisse von historischer Bedeutung und ihre Rolle in meinem Leben – aber auch an ganz „banale“ Begebenheiten– traurige und heitere. Der zum Teil große zeitliche Abstand führt zu Sichtweisen, die oft von der heute üblichen abweichen. Ich bitte meine geschätzten Leser um ihre Aufmerksamkeit.

Themen meines Lebens

Erinnerungen

Die Momente, die uns heute noch wertvoll erscheinen und uns erzählen.

Kindheit

Die frühen Jahre, die uns geformt haben und die uns heute noch in uns wohnt.

Familie

Die Bindung, die uns zusammenhält und uns immer wieder neue Kraft gibt.

Freundschaften

Die treuen Weggefährten, die uns durch die Zeit begleiten und uns unterstützen.

Reisen

Die Suche nach neuen Horizonten und die Erlebnisse, die uns außerhalb der Scheune begleiten.

Beruf

Die Arbeit, die uns täglich neue Herausforderungen und Wege eröffnet.

Einladung zu meiner Scheune

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